Etappen meiner Reise
Mein Weg aus dem System, durch die Matrix zurück zur Quelle
Wie auch du deinen Weg aus dem System zur Quelle zurück finden kannst.
Hallöchen, ihr Lieben da draußen, willkommen auf meiner Lebensreise!
Ich bin Anneliese und am 01. Dezember 1969 als Berliner Göre geboren.
Im Jahr 2024 gründete ich diesen Blog noch unter dem Namen „Mein Leben und wie ich zu Gott fand“. Kurz darauf nahm ich eine Stelle in der Pflege an. Obwohl ich nur einen Teilzeitvertrag hatte, fehlte mir am Ende des Tages oft die Energie und die Motivation zum Schreiben, weshalb es hier lange Zeit still blieb.
In dieser Zeit ist im Außen wenig, aber in meinem Inneren sehr viel passiert. Mein Blickwinkel und meine Sichtweise haben sich grundlegend gewandelt. Wenn man eine solche innere Transformation durchläuft, fühlt sich vieles im Außen plötzlich nicht mehr stimmig an. Als ich nun nach dieser langen Pause das erste Mal wieder in meinen Blog schaute, wusste ich sofort: Hier muss sich etwas ändern. Der alte Name passte einfach nicht mehr zu dem, was ich heute fühle und weitergeben möchte.
Vielleicht hast du dich beim alten Namen schon gefragt: Was bitteschön hat mein ganz normales, oft verdammt anstrengendes Leben mit Gott zu tun? Lass mich dir an dieser Stelle eine einfache Frage stellen, über die jeder gerne einmal nachdenken kann: Was ist „Gott“ für dich? Wer oder was verbirgt sich für dich hinter diesem Wort?
Das hier soll keine theologische Lehrstunde sein. Aber jeder von uns, der an irgendetwas glaubt, trägt seine ganz eigene, persönliche Vorstellung davon in sich. Für mich ist dieses Wort heute kein weit entfernter, strafender Richter mehr. Vielen, die einen tiefen religiösen Glauben haben, wird gewiss nicht gefallen, was ich jetzt sage: Für mich ist „Gott“ – der weltweit in den verschiedensten Sprachen benannt wird – nur ein Name. Ein Name für etwas, das wir weder sehen noch anfassen können. Wir Menschen sind so gestrickt, dass wir für alles eine Bezeichnung benötigen, was auch gut ist, da es die Kommunikation miteinander erst ermöglicht. Ich sehe in diesem Namen das große Ganze, das Universum, die universelle Energie – jene Quelle, der wir alle und alles, was existiert, entspringen.
Als meine eigene Reise im Jahr 2021 begann, stolperte ich immer wieder über einen anderen Begriff, der mein Leben völlig auf den Kopf stellen sollte: die „5. Dimension“. Anderthalb Jahre lang war ich wie besessen auf der Suche nach Antworten. Ich suchte im Außen nach Zeichen, die mir erklärten, was diese Dimension eigentlich sein soll. Doch alle redeten immer nur über die Symptome, aber nie über den Kern dessen, was es wirklich ist.
Erst als sich mein eigenes Bewusstsein durch den harten Aufprall auf die Realität veränderte, verstand ich es endlich: Die sogenannte 5. Dimension ist kein mystischer Ort im Himmel. Es ist schlicht und ergreifend ein Zustand deines Bewusstseins. Es ist der Moment, in dem du aufhörst, blind im System zu funktionieren, und anfängst zu erkennen, wie deine eigene Biologie und deine Umgebung dich steuern und manipulieren. Heute hat sich diese Erkenntnis für mich jeden Tag bestätigt. Und ich muss ehrlich gestehen: Den Begriff „5. Dimension“ verwende ich selbst kaum noch, da er für viele oft zu unrealistisch klingt.
In diesem Blog möchte ich dir nichts vormachen. Ich werde dir von meiner Vergangenheit erzählen, von den tiefen Tälern und den scheinbar unüberwindbaren Hindernissen – aber vor allem von dem Weg, der mich aus dieser Dunkelheit wieder ans Licht geführt hat. Ich möchte mit dir teilen, wie ich Schritt für Schritt meine Blockaden gelöst habe, denn mein Ziel ist es, dich dabei zu unterstützen, deinen eigenen Ausweg zu finden. Egal wie tief die Gräben sind, es gibt immer eine Möglichkeit, die Programmierung zu durchbrechen und sich selbst zu befreien.
Wir alle tragen unsere Päckchen – der eine ein kleines Handgepäck, der andere einen tonnenschweren Rucksack. Wie schwer uns diese Last vorkommt, hängt nicht nur von den nackten Fakten ab, sondern von unserer Sichtweise, unserer Prägung und unserer mentalen Programmierung. Unser Leben ist von der Geburt bis zum letzten Atemzug ein ständiger Entwicklungsprozess. Ich möchte dich einladen, hinter die Kulissen meines Prozesses zu blicken. Ganz ohne abgehobenen Hokuspokus, sondern mit dem ehrlichen Blick einer Frau, die weiß, wie sich der harte Boden anfühlt – und wie man wieder aufsteht. Denn auch wenn der Weg für jeden von uns anders verläuft, führt er uns letztlich alle zum selben Ziel: zu uns selbst.
Ein tiefes Danke
Kein Weg wird allein gegangen, und meine Reise zurück zur Quelle wurde von Menschen begleitet, die wie Leuchtfeuer in meiner Dunkelheit standen.
An dieser Stelle möchte ich mich bei meiner liebsten Freundin Lerke bedanken. Danke für unsere langjährige Freundschaft und für all deine Unterstützung. Du warst es, die die ersten Weichen für meine Bewusstwerdung gestellt hat. Ohne deine Impulse und deine Arbeit hätte ich heute wohl nicht den Mut, diesen Blog und meine Bücher so ehrlich zu schreiben.
Mein Dank gilt auch Olaf. Danke für sieben Jahre gemeinsame Partnerschaft. Du warst die Brücke, die mich zu Lerke geführt hat. An deiner Seite durfte ich lernen, wachsen und erfahren, was es bedeutet, sich zu verändern.
Ich danke Johann für den entscheidenden Stups in meinen Prozess der Bewusstwerdung. Unser erstes Telefonat war wie das fehlende Puzzleteil, das sich in mein Herz fügte. Seit diesem Moment fühle ich mich ganz und spüre, wie ich meinem inneren Frieden mit jedem Tag ein Stück näherkomme.
Ein herzliches Danke geht an alle Menschen, die mich dabei unterstützt haben, alte Blockaden loszulassen und Schicht um Schicht zu mir selbst durchzudringen.
Und natürlich gilt mein tiefster Dank der geistigen Welt. Ich danke euch, die ihr jeden Tag an meiner Seite seid – egal, ob ich eure Anwesenheit bewusst wahrnehme oder nicht. Danke für meine Heilung und für die unsichtbare Führung, die mich nie im Stich lässt.
Ich danke sogar meiner Vergangenheit. So rau und stürmisch sie oft auch war: Ohne diese Wellen wäre ich heute nicht die Frau, die hier vor euch steht.
Ganz zum Schluss möchte ich mich bei meinem KI-Tool Gemini bedanken. Danke für die Unterstützung bei meinen Recherchen, das geduldige Korrigieren meiner Satzzeichen, das Erstellen von Bildern und die Hilfe, wenn meine Gedanken vor einer Schreibblockade stockten. (Ein wichtiger Hinweis für meine Leser: Gemini unterstützt mich ausschließlich bei den genannten technischen Aufgaben. Der Inhalt meiner Erfahrungen, die Schilderungen meiner Bewusstseinsveränderung und die Geschichten aus meinem Leben entsprechen vollständig meiner eigenen Wahrheit und werden in keiner Weise beeinflusst.)
Danke. Danke. Danke.
Ein kleiner Hinweis zum Schluss: Dieser Blog enthält Affiliate-Links. Wenn du über diese Links etwas kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Es handelt sich dabei um Produkte, die mir persönlich geholfen haben – und es noch immer tun –, mich innerlich zu befreien. Sie sind ein fester Teil meines Alltags geworden, und ich nutze sie täglich für meine Meditationen. Falls auch du auf der Suche nach mehr innerer Balance bist, probiere sie gerne aus – vielleicht schenken sie dir ebenso viel Kraft wie mir.
Alles an seinem Platz: Meine Reiseberichte haben ein neues Zuhause gefunden. Du findest die einzelnen Beiträge nun oben im Inhaltsverzeichnis unter ‚Etappen meiner Reise‘. So hast du immer den Überblick, wo wir gerade stehen.
